Don Bosco Tech AfricaEin Bildungsnetzwerk für die Zukunft 

102 Don Bosco Berufsschulen – 34 Länder – 1 Ziel

Don Bosco Tech Africa spannt ein Netz für die Zukunft 

Don Bosco bildet benachteiligte Jugendliche in Subsahara-Afrika aus und gibt ihnen damit die Chance auf eine selbstbestimmte Zukunft. Das Erfolgsrezept: Ausbildung bei Don Bosco ist modern, nachhaltig und lernfähig – und das nicht nur in einer Berufsschule! Das Don Bosco Tech Africa (DBTA) ist einzigartig. 102 Don Bosco Ausbildungszentren in Subsahara-Afrika agieren vernetzt. Sie tauschen ihre Erfahrungen aus, investieren gemeinsam in Studien und sind starke Partner für Staat und Wirtschaft. Bis zu 30.000 junge Menschen werden hier jährlich ausgebildet und halten damit den Schlüssel für ein eigenständiges Leben in Händen.

Das ist unser einziger Traum: Alle, die es wollen und unser Haus betreten, sollen mit etwas in den Händen gehen, um Herr ihres eigenen Lebens zu sein.
Gérald-Trésor Abossé, Direktor des Berufsbildungszentrums in Duekoué

Berufliche Bildung bei Don Bosco ist…modern

Don Bosco ist lokal verwurzelt, für gute Ausbildung bekannt und genießt einen hervorragenden Ruf. Dank dieses stabilen Fundaments ist das Netzwerk DBTA ein wichtiger Partner für Staat und Wirtschaft geworden. Vor allem, weil gemeinsam an der Qualität beruflicher Bildung gearbeitet wird. 

  • zeitgemäße Berufsbilder
  • moderne Ausbildungsstätten
  • neue Arbeitsfelder
  • lernen in Theorie und Praxis
  • mit Unternehmen entwickelte und vereinheitlichte Lehrpläne
  • Förderung von Kleinunternehmer:innen
  • Hilfe bei der Jobsuche

Das sind wichtige Faktoren, die Ausbildung und den Ruf beruflicher Bildung verbessern. Lehrende und Lernende profitieren beispielsweise von den virtuellen Klassenzimmern mit einem von Don Bosco selbst entwickelten Lernmanagementsystem (LMS). Lehrende erstellen Online-Kurse, erarbeiten Aufgaben und behalten die Fortschritte der Lernenden im Auge. Diese nehmen flexibel am Unterricht teil.

Berufliche Bildung bei Don Bosco ist…nachhaltig

Solartechnik ist der Arbeitsmarkt der Zukunft auf dem afrikanischen Kontinent. 
Schon seit Jahren ist Bruder Christof Baum SDB mit seinen „Solar Boys“ auf den Dächern von Gemeinden und Ausbildungszentren unterwegs und installiert Photovoltaikanlagen. Sein Wissen und seine Erfahrungen fließen nun netzwerkweit in Lehrpläne und Qualitätsprozesse. Die Azubis sind gefragte Ausbilder, Fachkräfte und Multiplikatoren. 

Action für die Umwelt 

Die zwei Berufsschulen in Bujumbura/Burundi und Onitsha/Nigeria sind grüne Kompetenzzentren. Sie sind Vorbild für 15 weitere Don Bosco Bildungszentren mit insgesamt rund 4.500 Auszubildenden, die „grüne Pilotschulen“ werden. Das DBTA investiert an diesen Berufsbildungszentren in Erneuerbare Energien und etabliert ein nachhaltiges Wasser-, Abwasser- und Müllmanagement. Nachhaltigkeit steht überall auf dem Lehrplan. In „Green Clubs“ tauschen sich die Schülerinnen und Schüler kreativ und engagiert über Umweltschutz aus. Sie diskutieren Einwände, nachhaltige Ideen und nehmen sie mit nach Hause. In Angola, Madagaskar und Kenia sensibilisieren „Action Teams“ mit mobilen Angeboten und bewusstseinsbildenden Kampagnen die breite Bevölkerung für Müllvermeidung und Co. 

Berufliche Bildung bei Don Bosco ist…lernfähig

Erkenntnisse aus Studien, Analysen und Gesprächen mit den verantwortlichen Direktoren, Fachkräften und Azubis vor Ort legen das stabile Fundament für die Arbeit des Netzwerks. Markt-, Bedarfs- und Verbleibstudien werden nun regelmäßig durchgeführt, damit Don Bosco auf dem richtigen Weg bleibt. Kleinere Standorte profitieren dabei vom Netzwerkdenken und gemeinsamen Investitionen. Das ist nur ein Mehrwert dieses Großprojekts. Gemeinsame Lehrpläne, strategische Leitlinien und -ziele sind das Ergebnis intensiver Workshops, die das Netzwerk zusammenhalten. Im Projektbüro in Nairobi laufen die Fäden zusammen. Hier wird der Austausch unter den Ausbildungszentren koordiniert. Sie lernen von den Herausforderungen und Lösungen der anderen und können so schnell reagieren. 

Geprüft und für gut befunden

Don Bosco Tech Africa hat die erste Gründungsphase durchlaufen – Zeit, um das Projekt zu evaluieren. Welche Erkenntnisse wurden gewonnen? Sind die gesteckten Ziele und geplanten Ergebnisse erreicht? Ein externes Evaluationsteam hat das Projekt entlang der international anerkannten OECD / DAC-Kriterien Relevanz, Kohärenz, Effektivität, Effizienz, Wirkung und Nachhaltigkeit geprüft. 

Gemeinsam. Zukunft. Schaffen!

Don Bosco Mondo stemmt das Großprojekt dank starker Partner in Deutschland, darunter das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), die UMCKALOABO-Stiftung, die Kurt und Maria Dohle Stiftung sowie die Leopold Bachmann Stiftung. Darüber hinaus kooperiert Don Bosco über das Netzwerk hinaus mit staatlichen Bildungseinrichtungen, Unternehmen und Kammern in Afrika.

 

Miriam Zoeller und Andrea Schorn Spenderservice

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Miriam Zöller und Andrea Schorn Spenderservice

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