Nothilfe in VenezuelaSchenke Hoffnung nach den schweren Erdbeben!
Die schweren Erdbeben vom 24. Juni 2026 haben in Venezuela große Zerstörung und viel Leid hinterlassen. Viele Familien haben ihr Zuhause, ihre Lebensgrundlage oder Angehörige verloren. Don Bosco ist weiterhin für die betroffenen Menschen da.
Unsere Nothilfe hat sich von einer ersten Versorgung mit lebensnotwendigen Hilfsgütern zu einer umfassenden Unterstützung entwickelt. Im Fokus stehen heute vor allem psychosoziale Hilfe sowie Angebote für Kinder und Jugendliche. Deine Spende hilft, diese Unterstützung fortzusetzen und besonders verletzliche Menschen nicht allein zu lassen.
So wirkt unsere NothilfeDie Don Bosco Nothilfe in Venezuela in Zahlen (Stand August 2026)
Don Bosco Nothilfe in Venezuela
Die Don Bosco Nothilfe läuft auf Hochtouren: Bisher wurden in insgesamt elf Gemeinden in La Guaira, Carabobo, El Junquito, Guarenas und im Großraum Caracas 3.830 Menschen mit den Hilfsmaßnahmen erreicht.
Von der Soforthilfe zur langfristigen Unterstützung
In den ersten Tagen nach dem Erdbeben stand die unmittelbare Versorgung der betroffenen Familien im Mittelpunkt. Don Bosco verteilte Lebensmittel, Trinkwasser, Hygieneartikel und Medikamente und öffnete Einrichtungen als Notunterkünfte und Anlaufstellen. Inzwischen ist die Hilfe breiter aufgestellt und verbindet materielle Versorgung mit medizinischer und psychosozialer Begleitung.
In den betroffenen Gemeinden erfasst Don Bosco besonders gefährdete Familien gezielt und richtet die Hilfe passgenau nach ihren Bedürfnissen aus. Dabei arbeitet Don Bosco eng mit allen Mitarbeitenden, Fachkräften und Freiwilligen zusammen. So kommt die Unterstützung dort an, wo sie am dringendsten gebraucht wird.
Hilf Familien nach dem Erdbeben
Mit Deiner Spende ermöglichst Du schnelle, unbürokratische Hilfe – genau dort, wo sie jetzt am dringendsten gebraucht wird.
- Notunterkünfte
- Trinkwasser
- Lebensmittel
- Medikamente
- Hygieneartikel
- Seelsorge und Begleitung
- Bildungsangebote
- Wiederaufbau
Schutz, Begleitung und Halt
Ein Erdbeben hinterlässt nicht nur sichtbare Schäden. Viele Menschen sind traumatisiert und brauchen Stabilität. Besonders für Kinder und Jugendliche können die Erlebnisse Angst, Unsicherheit und Trauer auslösen. Sie erhalten gezielte psychosoziale Begleitung, um inmitten der Krise wieder Sicherheit und Orientierung zu finden. Don Bosco organisiert außerdem Spiel- und Bildungsangebote sowie Freizeitaktivitäten für Kinder und Jugendliche. Denn Spiel, Gemeinschaft und ein offenes Ohr schenken ihnen ein Stück Normalität und helfen dabei, wieder Vertrauen und Zuversicht zu entwickeln.
Die Erdbeben-Katastrophe in Venezuela
Am 24. Juni 2026 erschütterte eine Serie schwerer Erdbeben Venezuela. Zwei Beben der Stärken 7,2 und 7,5 haben besonders im Großraum Caracas und in La Guaira zu massiven Zerstörungen geführt und mehr als 6.000 Menschen das Leben gekostet. Über 17.000 Menschen wurden verletzt und zehntausende Familien verloren ihr Zuhause ihre Lebensgrundlage. Viele Menschen lebten bereits zuvor unter schwierigen Bedingungen. Die Erdbeben haben ihre Not weiter verschärft.
Nothilfe mit starken Strukturen
Don Bosco ist seit über 130 Jahren in Venezuela verwurzelt. Dank dieser langjährigen Präsenz konnten wir unmittelbar nach der Katastrophe handeln und umfassende Hilfsmaßnahmen einleiten. Die gewachsenen Strukturen und die enge Verbindung zu den Menschen vor Ort ermöglichen es, die Hilfe gezielt dorthin zu bringen, wo sie gebraucht wird. Heute werden die Hilfsmaßnahmen systematisch weiterentwickelt und gezielt auf die Bedürfnisse besonders gefährdeter Familien ausgerichtet.
Denn auch Wochen nach dem Erdbeben sind die Folgen in den betroffenen Regionen spürbar und viele Familien weiterhin auf humanitäre Hilfe angewiesen. Obwohl viele Schulen, Jugendzentren und Pfarreien der Salesianer Don Boscos selbst erheblich beschädigt wurden, bleiben sie weiterhin sichere Anlaufstellen für die Bevölkerung und Zentren der humanitären Hilfe. Ihr Wiederaufbau und ihre Instandsetzung sind deshalb ein wichtiger Teil der Nothilfe. Nur so bleiben sie langfristig Orte für Bildung, Begegnung und Unterstützung.
Videobotschaft aus Venezuela
Pater Jorge Ghazal Mora SDB meldet sich am 27. Juni 2026, drei Tage nach den Erdbeben, direkt aus Venezuela und schildert die aktuelle Lage nach den schweren Erdbeben. In seiner Videobotschaft beschreibt er die Not der betroffenen Familien, die Zerstörung vor Ort und ruft eindringlich zur Solidarität mit den Menschen in Venezuela auf.
Jetzt Spenden und Helfen
Die Not in Venezuela ist weiterhin groß und jede Unterstützung macht einen Unterschied. Mit deiner Spende ermöglichst du passgenaue Hilfe, sicherst die langfristige Versorgung von betroffenen Familien und hilfst dabei, unsere Don Bosco Einrichtungen wieder aufzubauen und Kinder und Jugendliche mit besonderen Angeboten zu begleiten. So schenkst du den betroffenen Familien Halt und neue Hoffnung in dieser schwierigen Situation.
Spenden - aber sicher!
Ja, denn Don Bosco Mondo ist als gemeinnützig anerkannt. Wenn uns deine Adresse bekannt ist, bekommst du Anfang des Jahres deine Spendenquittung als Sammelquittung aller geleisteten Spenden aus dem Vorjahr. Melde dich, wenn du im laufenden Jahr eine Spendenbescheinigung brauchst!
Spenden unter 300 Euro kannst du auch ohne Spendenquittung beim Finanzamt geltend machen. Dazu benötigst du nur deinen Kontoauszug der Spende und den Freistellungsbescheid von Don Bosco Mondo, den kannst du bequem bei uns anfragen!
Ganz einfach: Wünsch dir von deinen Gästen „Spenden statt Geschenke“ und sammel diese am Tag der Tage ein! Dann kannst du die Gesamtsumme an uns überweisen. Wenn du deine Gäste schon bei der Einladung dazu auffordern möchtest, dann sprich mit uns vorher einfach einen Verwendungszweck ab – so kannst du dir sicher sein, dass deine gesammelten Spenden auch dort ankommen, wo du es möchtest. Melde dich dazu bei uns!
Zweckgebundene Spenden setzen wir ausschließlich für das angegebene Projekt ein. Erhalten wir dabei mehr Spenden, als für die beworbene Maßnahme benötigt – ist das erst einmal überwältigend! Dann schauen wir, ob wir ähnliche Projekte haben, bei denen noch Geld fehlt. Dort fließen die weiteren Spenden dann hin. So wirkt deine Spende so, wie du es dir erhoffst!
Freie Spenden sind nicht an ein Projekt oder eine Maßnahme gebunden. Diese setzen wir dort ein, wo sie am sinnvollsten und dringlichsten benötigt werden. Das hilft uns und unseren Partnern, Projekte zu planen und umzusetzen. Noch wichtiger: Im Katastrophenfall ermöglichen nur freie Spenden sofortige Hilfe! Explizit für Nothilfe eingehende Spenden müssen bis Ende des Folgejahres eingesetzt werden. Sie können also weder für mittelfristige Wiederaufbauhilfen noch für langfristige Entwicklungsarbeit genutzt werden. Auch hier versprechen freie Spenden effiziente und nachhaltige Hilfe!
Wir können als Verein finanzielle Unterstützung vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) beantragen. Dazu reichen wir die mit den Salesianischen Partnern vor Ort entwickelten Projektideen zur Prüfung beim BMZ ein. Das kann der Bau einer Schule oder einer Ausbildungswerkstatt sein. Wichtig ist dabei, dass wir immer einen „Eigenanteil“ beisteuern müssen. In der Regel sind das ¼ der beantragten Fördersumme. Jeden Euro, den ihr spendet, können wir so vervierfachen!
Und dabei helft ihr uns! Mit jedem Euro, den ihr für das Projekt spendet, kommen wir dem Eigenanteil und damit der Verwirklichung des Projekts näher. Nur gemeinsam sind wir ein starkes Team!
Wir nehmen in der Regel keine Sachspenden von Einzelpersonen an. Besser als Sachspenden sind Geldspenden, die wir gezielter einsetzen können. Sachspenden verursachen hohe Kosten bei Verpackung und Transport und orientieren sich meistens nicht am Bedarf der notleidenden Bevölkerung. Wenn du also sinnvoll helfen möchtest, ist eine Geldspende die beste Lösung! Damit kaufen wir direkt vor Ort oder in benachbarten Regionen Hilfsgüter ein: Unsere Hilfe kommt damit schneller ans Ziel und fördert die lokale Wirtschaft.
Rund 85 Prozent der uns anvertrauten Gelder leiten wir direkt an unsere Partner in den Projekten weiter. Das DZI beurteilt diesen Anteil als angemessen. Die restlichen 15 Prozent sind eine gute Investition: Ohne unsere qualifizierten Mitarbeitenden gäbe es keine Projektförderungen. Mit ihrem Wissen sorgen sie für eine seriöse Auswahl sowie eine professionelle Begleitung, Finanzsteuerung und Evaluierung dieser Projekte. Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit machen den Stellenwert von Bildung in der Entwicklungsarbeit bekannt und sichern die finanziellen Mittel für zukünftige Projektarbeit. Unsere Kolleginnen und Kollegen in der Verwaltung halten schließlich das Ganze zusammen: Finanzen, Personalverwaltung, IT – und sichern die täglichen Arbeitsabläufe der Organisation.
Damit du genau weißt, was deine Spende bewirkt, muss das administrative Drumherum funktionieren. Wir verbuchen und quittieren Spenden. Wir antworten auf deine Fragen – online, am Telefon und schriftlich. Wir zeigen dir auf unserer Website und in unseren Spendenmagazinen sowie dem Jahresbericht, wo deine Spende wirkt oder deine Hilfe am nötigsten ist.
Damit unsere Projekte tatsächlich etwas verändern, planen wir diese gut. Wir erstellen dazu Finanzpläne, überprüfen diese und sind in ständigem Kontakt mit unseren Partnern. Für all das brauchen wir kompetente und ausgebildete Fachkräfte. Wir achten immer darauf, dass die Kosten so gering wie möglich sind – und das bescheinigt uns Jahr für Jahr das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI).
Damit du genau weißt, was deine Spende bewirkt, muss das administrative Drumherum funktionieren. Wir verbuchen und quittieren Spenden. Wir antworten auf deine Fragen – online, am Telefon und schriftlich. Wir zeigen dir auf unserer Website und in unseren Spendenmagazinen sowie dem Jahresbericht, wo deine Spende wirkt oder deine Hilfe am nötigsten ist.
Damit unsere Projekte tatsächlich etwas verändern, planen wir diese gut. Wir erstellen dazu Finanzpläne, überprüfen diese und sind in ständigem Kontakt mit unseren Partnern. Für all das brauchen wir kompetente und ausgebildete Fachkräfte. Wir achten immer darauf, dass die Kosten so gering wie möglich sind – und das bescheinigt uns Jahr für Jahr das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI).
Der sorgfältige und vertrauensvolle Umgang mit den uns anvertrauten Spenden hat für uns höchste Priorität. Das bescheinigt uns auch das Deutsche Zentralinstitut für Soziale Fragen (DZI) und verleiht uns sein Spendensiegel. Das DZI Spendensiegel ist das Gütesiegel für seriöse Spendenorganisationen. Es bescheinigt uns, dass wir leistungsfähig sind, transparent arbeiten, sparsam wirtschaften, sachlich und wahrhaftig informieren und wirksame Kontroll- und Aufsichtsstrukturen haben. Seit Jahren gelingt es uns, die Ausgaben für Verwaltung und Spendenwerbung gering zu halten. Sie lagen in den vergangenen Jahren zwischen zwölf und 15 Prozent unserer Gesamtausgaben. Das DZI gibt als Orientierung eine Obergrenze von 30 Prozent an. Wir arbeiten immer daran, die Kosten für die Öffentlichkeitsarbeit und die Verwaltung der Projekte so gering wie möglich zu halten. Wir wollen aber auch die Qualität hochhalten, dafür sind ein entsprechender Werbe- und Verwaltungsaufwand unerlässlich. Informiere dich hier, wie wir die Spendengelder einsetzen!
Ja. Die Achtung und der Schutz deiner persönlichen Daten sind uns ein äußerst wichtiges Anliegen. Wir behandeln persönliche oder zahlungsrelevante Daten selbstverständlich entsprechend dem geltenden Bundesdatenschutzgesetz (BDSG). Wir verpflichten uns, personenbezogene Daten ausschließlich für die angezeigten Zwecke zu verwenden. Die Informationen werden in einem vereinseigenen EDV-System gespeichert und vor Dritten geschützt. Als Datenschutzbeauftragten haben wir den Rechtsanwalt Sascha Kremer bestellt. Ausführliche Informationen finden ihr dazu auf unserer Datenschutzseite!
88 Prozent der uns anvertrauten Gelder leiten wir direkt an unsere Partner in den Projekten weiter. Das DZI beurteilt diesen Anteil als angemessen. Die restlichen 12 Prozent sind eine gute Investition: Ohne unsere qualifizierten Mitarbeitenden gäbe es keine Projektförderungen. Mit ihrem Wissen sorgen sie für eine seriöse Auswahl sowie eine professionelle Begleitung, Finanzsteuerung und Evaluierung dieser Projekte. Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit machen den Stellenwert von Bildung in der Entwicklungsarbeit bekannt und sichern die finanziellen Mittel für zukünftige Projektarbeit. Unsere Kolleginnen und Kollegen in der Verwaltung halten schließlich das Ganze zusammen: Finanzen, Personalverwaltung, IT – und sichern die täglichen Arbeitsabläufe der Organisation.
Unser Auftrag lautet „Anwaltschaft für junge Menschen weltweit“, und das bedeutet insbesondere denen eine Stimme zu geben, die sonst unsichtbar sind oder am Rande stehen. Frauen und Mädchen sind in vielen Ländern des globalen Südens unterrepräsentiert und werden diskriminiert. Sie gehen weniger häufig zur Schule, machen weniger qualifizierte Abschlüsse, müssen mehr im Haushalt helfen und erhalten eine schlechtere medizinische Versorgung.
Als Don Bosco Gemeinschaft arbeiten wir daran, diese Ungerechtigkeit zu überwinden. Die strukturelle Benachteiligung von Frauen und Mädchen mag in anderen Ländern sehr viel gravierender sein als bei uns in Deutschland – doch auch bei uns werden Frauen immer noch schlechter bezahlt und sind in bestimmten Bereichen deutlich unterrepräsentiert. Dafür sind wir sensibel und wollen dies auch sprachlich ausdrücken und reflektieren.
Wir verstehen gendergerechte Sprache als einen kleinen Teil vieler Maßnahmen, die wir ergreifen, um uns gegen Ungleichheit und Benachteiligungen zu positionieren – ganz egal gegen wen sie sich richtet. Eine gendergerechte Sprache zu verwenden bedeutet, eine Haltung einzunehmen. Eine Haltung, die ausdrückt: Ich möchte nicht, dass meine Sprache diskriminiert oder Menschen unsichtbar macht.
Uns ist dabei bewusst, dass es hier nicht die eine Lösung gibt, und dass der Textfluss an manchen Stellen auch stockt, wenn man gendergerecht schreiben möchte. Und das dies eine Umgewöhnung ist, für Lesende und Schreibende. Hier möchten wir bewusst die Perspektive junger Menschen in unserem Umfeld einnehmen. Die zeigen sich irritiert, wenn sie in unseren Texten ausschließlich das generische Maskulinum vorfinden und fragen uns zu Recht, warum wir hier keine Position beziehen.
Wir wissen, dass dieses Thema viele Menschen bewegt und auch Widerstände erzeugt. Veränderungen und Wandel brauchen immer Zeit und Dialog. Als Gesellschaft und Organisation sind wir hier alle in einem Prozess des Lernens und Ausprobierens. Wir hoffen daher auf Verständnis, wenn wir uns auf diesen sprachlichen Wandel einlassen- und dabei vielleicht auch eine Formulierung treffen, die manche als störend empfinden. Ihre Kritik verstehen wir dabei nicht als grundsätzliche Ablehnung von Diskriminierungsfreiheit und Diversität. Und vielleicht tragen diese Diskurse auch dazu bei, dass wir uns, in einer sich permanent verändernden Welt, unserer Grundüberzeugungen und -werte bewusster werden.
Wir nutzen, sofern möglich, geschlechtsneutrale Formulierungen (Angestellte) und bemühen uns, wenn Beidnennungen zu nutzen (Schülerinnen und Schüler). Dort wo das nicht gelingt gilt in unseren Häuser der Doppelpunkt.
DZI-Aufschlüsselung „So setzen wir Ihre Spende ein“
Don Bosco Mondo hat 2025 insgesamt 19,8 Millionen Euro aufgewendet, 16,2 Millionen Euro davon gingen direkt in die weltweiten Don Bosco Projekte. Der Rest ist in Werbung und allgemeine Öffentlichkeitsarbeit, Projektbegleitung im Ausland und Verwaltungsausgaben geflossen. Das Spenden-Siegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI) bestätigt, dass wir mit den uns anvertrauten Mitteln sorgfältig und verantwortungsvoll umgehen.

Noch Fragen? Wir sind gerne für dich da!
info(at)don-bosco-mondo.de






















