Don Bosco in Coronazeiten

Gemeinsam gegen Corona - Weltweit

Unser Einsatz geht weiter

Die globale Ausbreitung des Corona-Virus betrifft uns alle:

Unsere Mission, weltweit benachteiligte Kinder und Jugendliche zu unterstützen, ihnen ein Dach über dem Kopf zu geben, sie mit Nahrung oder medizinischer Hilfe zu versorgen, wird aktuell auf eine besondere Probe gestellt. Gerade jetzt zählen gesellschaftliche Verantwortung und Mitmenschlichkeit.

Wir alle sind aufgefordert, unseren Beitrag zu leisten und die Verbreitung des Virus zu verlangsamen. Für uns bei Don Bosco Mondo heißt das, dass wir nicht mehr täglich in unsere Geschäftsstelle nach Bonn pendeln, sondern verstärkt von zu Hause aus arbeiten. Alle Dienstreisen ins In- und Ausland sowie alle Veranstaltungen haben wir verschoben und zu Meetings verabreden wir uns virtuell.

Für Sie bedeutet dies alles keinerlei Einschränkungen: Wie gewohnt sind wir per Mail erreichbar, unsere Telefone sind umgeleitet und alle Ansprechpartner stehen Ihnen gern auch in diesen schwierigen Zeiten zur Seite.

Und wir unterstützen natürlich auch weiterhin unsere Partner im Ausland, damit sie ihre Arbeit mit den benachteiligten Kindern und Jugendlichen fortsetzen können. Gerade in dieser Zeit brauchen viele unserer weltweiten Zentren besondere Unterstützung, um sich gegen die Corona Pandemie zu wappnen.

Passen Sie gut auf sich auf und bleiben Sie gesund!


Mit herzlichen Grüßen
Ihr Don Bosco Mondo Team

 

 

Don Bosco startet weltweit Hilfsprogramme

Nähen im Akkord gegen das Virus

Um die Verbreitung des Corona-Virus einzudämmen, näher Fischerfrauen im indischen Bundesstaat Kerala Mundschutzmasken. Die Nachfrage ist riesig.

Tausende von Corona-Schutzmasken haben die Fischerfrauen aus Zeichen der Solidarität bisher genäht. Die Frauen hatten sich alle freiwillig bei der Don Bosco Organisation BREADS gemeldet und arbeiten unentgeltlich. In der Gemeinde Kollam konnten bereits 1.800 Masken verteilt werden. Die Abgabe erfolgt kostenlos und die Masken werden dort verteilt, wo sie am nötigsten gebraucht werden, etwa in Krankenhäusern.

 

Riesige Nachfrage

Die Nachfrage ist riesig: Zehntausende von Bestellungen sind bereits eingegangen – Tendenz steigend. Problem für die Produktion sind die alten handbetriebenen Nähmaschinen. "Wir haben deshalb noch mehr Frauen in unserer Gemeinde angefragt, ob sie uns mit ihren Nähmaschinen unterstützen," so Pater Joy Nedumparambil, Direktor von BREADS. „Zudem bräuchten wir dringend finanzielle Unterstützung, um neue Nähmaschinen und mehr Material einzukaufen“.

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