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News

Nachfahren der Mayas in Mexiko – Verachtet und ausgegrenzt

Schule als Ausweg aus Armut für indigene Mädchen und Jungen.

Chiapas ist bekannt für bedeutende Maya-Ruinenstätten und gleichzeitig das ärmste Bundesland Mexikos. Ein Großteil der Bevölkerung ist Nachfahre der Mayas. Indigene Familien werden unterdrückt und diskriminiert. Viele leben in Armut. Nur sechs von zehn Kindern schließen die Schule ab. Damit indigene Kinder und Jugendliche in Chiapas eine Chance auf Zukunft haben, baut Don Bosco eine weiterführende Schule. [mehr lesen]


Don Bosco Mondo verleiht Wolfgang Seibt Ehrenmitgliedschaft

Wolfgang Seibt ist Don Bosco Mondo e.V. seit vielen Jahren eng verbunden.

Don Bosco Mondo e.V. hat dem Weseler Wolfgang Seibt die Ehrenmitgliedschaft verliehen. "Wolfgang Seibt gilt unser tiefer Dank und unsere besondere Hochachtung für sein langjähriges und vielfältiges Engagement. Er hat maßgeblich zum Aufbau unseres Vereins beigetragen und ist uns, den Salesianern Don Boscos und den uns anvertrauten jungen Menschen tief verbunden ", erklärte Hans-Jürgen Dörrich, Leiter der Unternehmenskooperation von Don Bosco Mondo. [mehr erfahren]


Nairobi wird solarer und umweltbewusster

Am Don Bosco Boys´ Town Technical Institute in Nairobi wurde das “Laboratory for Electrical and Solar Technology” feierlich eröffnet. Der Start in eine moderne und zugleich umweltbewusste Ausbildung für die Jugendlichen. Mit dabei: Provinzial Pater Gianni SDB und Pater Simon SDB gemeinsam mit dem französischen Botschafter Antoine Sivan und Jean-Pascal Tricoire, CEO von Schneider Electric. [mehr lesen]


Don Bosco Mondo e.V. ernennt neuen Geschäftsführer

Don Bosco Mondo und sein Geschäftsführer Christian Osterhaus beenden zum 30. Juni 2017 ihre fast sechsjährige erfolgreiche Zusammenarbeit. Martin Wilde wird zum 1. Oktober 2017 neuer Geschäftsführer von Don Bosco Mondo e.V. [mehr erfahren]


Hungersnot in Ostafrika: Nothilfe erforderlich

Die Situation in Ostafrika spitzt sich weiter zu. Schätzungen der Vereinten Nationen zufolge sind 23 Millionen Menschen von Dürre und Hunger bedroht - ob durch Krieg und Gewalt im Südsudan oder durch ausbleibenden Regen und extreme Trockenheit in Kenia und Äthiopien. Don Bosco arbeitet an 22 Orten in der Krisenregion und hilft den Not leidenden Menschen mit der Verteilung von Lebensmitteln, sauberem Trinkwasser und medizinischer Versorgung. [erfahren Sie hier mehr]


Ein "Heim der Liebe" für die Ungeliebten in Manipur, Indien

Über 2 Millionen Menschen in Indien sind mit dem HIV-Virus infiziert. Für viele Menschen in der von hoher Arbeitslosigkeit geprägten Region Manipur scheinen Prostitution und Drogenschmuggel die einzigen Wege, um Geld zu verdienen. Leidtragende sind neben den Frauen, die sich dabei infizieren, besonders die Kinder drogenabhängiger Eltern. Die Don Bosco Schwestern fördern und stärken Aidswaisen im Kinderheim und helfen Frauen aus dem Teufelskreis von Drogen, Armut und Prostitution. [lesen Sie hier mehr dazu]


Hoffnung im "Nirgendwo" – Ausbildung im Flüchtlingslager Kakuma/Kenia

In Kakuma an der kenianischen Grenze suchen 184.000 Flüchtlinge aus vielen Ländern Afrikas Zuflucht. Die Hälfte von ihnen ist jünger als 17 Jahre. Viele sind im Flüchtlingslager aufgewachsen. Don Bosco bildet die Mädchen und Jungen aus und gibt den jungen Menschen ohne Heimat gute Aussichten für ihre Zukunft. [mehr erfahren und helfen]