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News

Erdbeben in Ecuador: Nothilfe und Wiederaufbau

Das schwerste Erdbeben der letzten Jahrzehnte mit der Stärke 7,8 hat in der Nacht auf Sonntag große Teile Ecuadors erschüttert. Stark betroffen sind die Einrichtungen der Salesianer Don Boscos und der Don Bosco Schwestern in Manta - helfen Sie bei der Nothilfe und beim Wiederaufbau! [mehr - letztes Update vom 22.04.2016]


Erdbeben in Nepal – Ein Jahr nach dem Erdbeben

Schülerinnen und Schüler freuen sich darüber, bald wieder zur Schule gehen zu können.

Die Erdbeben mit der Stärke 7,9 auf der Richterskala am 25. April 2015 und mit 7,4 am 12. Mai 2015 haben in Nepal mehr als 8.600 Menschen das Leben gekostet. Besonders schwer betroffen ist die Region rund um die Hauptstadt Kathmandu. Hunderttausende Häuser sind vollkommen zerstört. Die Salesianer Don Boscos haben umgehend Nothilfe geleistet und 17.000 Familien mit Nahrung, Wasser, Medikamenten, Decken und Baumaterial unterstützt. Der Wiederaufbau ist in vollem Gange. In dessen Mittelpunkt stehen Aufbau und Reparatur von Schulen. [mehr - letztes Update vom 25.04.2016]


Indien: Helfende Hände für Mädchen in Not

Das Don Bosco-Zentrum in Secunderabad bietet Mädchen in Not eine sichere Zuflucht. Viele von ihnen leben auf den Straßen, werden unterdrückt, misshandelt, zur Prostitution gezwungen oder sogar ermordet.
Don Bosco gibt den ehemaligen Straßenmädchen und Kinderarbeiterinnen ein neues Zuhause. [mehr erfahren]


Werkstattgespräche Berufliche Bildung

Blue Collar Jobs – eine weltweite Herausforderung für Wirtschaft, Politik und Entwicklungszusammenarbeit?

Rund 100 Experten der Beruflichen Bildung diskutierten auf dem Don Bosco Campus. Sie analysierten in Vorträgen Lösungswege und stellten in Workshops innovative Maßnahmen vor. Dr. Friedrich Kitschelt, Staatssekretär im BMZ, hob bei der Fachveranstaltung auch die Bedeutung beruflicher Bildung in der Flüchtlingskrise hervor.
[mehr erfahren]


Hoffnung im "Nirgendwo" - Ausbildung im Flüchtlingslager Kakuma/Kenia

In Kakuma an der kenianischen Grenze suchen 184.000 Flüchtlinge aus vielen Ländern Afrikas Zuflucht. Die Hälfte von ihnen ist jünger als 17 Jahre. Viele sind im Flüchtlingslager aufgewachsen. Don Bosco bildet die Mädchen und Jungen aus und gibt den jungen Menschen ohne Heimat gute Aussichten für ihre Zukunft. [mehr erfahren und helfen]


Sierra Leone ist Ebola-frei erklärt, doch den Menschen geht es alles andere als gut

Ebola-Waisen in Sierra Leone bekommen ein neues Zuhause.
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Sierra Leone wurde am 7.11. von der WHO offiziell für Ebola-frei erklärt. Doch auch nach der akuten Krise geht es den Menschen in Sierra Leone schlecht. [aktuelle Updates zur Situation]. Vor allem Kinder und Jugendliche erleben unsägliches Leid in bitterer Armut. Viele von ihnen haben ihre Eltern durch das Virus sterben sehen und sind zu Waisen geworden. Andere sind selbst an Ebola erkrankt und nach ihrer Genesung massiv ausgegrenzt worden. Sie brauchen dringend sozialtherapeutische Unterstützung, um die Schrecken der Epidemie ansatzweise verarbeiten zu können und wieder ein lebenswertes Leben zu führen. [weiterlesen]