Hilfe in der Not bei Krieg, Hunger und Flucht

Seit Jahren ist der Südsudan von Konflikten und Not gezeichnet. Opfer sind unschuldige Familien, Opfer sind Kinder.

Versorgung von Familien und Kindern

Seit 2011 unterstützt Don Bosco Menschen, die vor Gewalt und Hunger geflohen sind. Alleine im Don Bosco Camp nahe der Ortschaft Gumbo haben Tausende Menschen Zuflucht gefunden. Unzählige weitere kommen täglich auf der Suche nach Schutz und Hilfe dazu. Für viele Menschen ist das Camp die einzige Anlaufstelle, von der sie Hilfe erwarten können. Hier gibt es auch eine tägliche Mahlzeit für die Kinder. Doch unsere Partner blicken mit großer Sorge in die Zukunft, denn die Zahl der Bedürftigen wächst und die Preise für Nahrungsmittel steigen von Tag zu Tag.

Wir geben den Frauen und Kindern Schutz, versorgen sie mit Lebensmitteln und medizinischer Hilfe. Aber die Kinder brauchen mehr – Normalität in unnormalen Zeiten.
Pater Shyjan SDB, Südsudan

Kinder leiden Hunger

Mehr als sieben Millionen Menschen im Südsudan leiden akut Hunger und wissen nicht, wann sie das nächste Mal etwas zu essen bekommen. Mehr als die Hälfte davon sind Kinder, sie leiden am meisten unter der dramatischen Ernährungssituation im Land. Für 300.000 von ihnen ist der Hunger lebensbedrohlich.

Das Don Bosco Nothilfe-Paket im Südsudan

  • Zuflucht und Sicherheit für Flüchtende
  • Anlaufstelle
  • tägliche Mahlzeit für Kinder
  • Gesundheitsversorgung
  • Starthilfen für Familien, die zurück in ihre Heimat gehen

Helfen, damit die Kinder eine Zukunft haben

Seit den 1980er Jahren hilft Don Bosco den Menschen im Sudan und im Südsudan. Selbst während der brutalen Kämpfe ist Don Bosco als eine der wenigen Organisationen im Land geblieben. Die Salesianer Don Boscos und die Don Bosco Schwestern betreiben an verschiedenen Orten Gesundheitsstationen, Schulen und Berufsbildungszentren – damit die Menschen in dem bürgerkriegsgschüttelten Land eine Chance auf Zukunft bekommen.

Bürgerkrieg: Flucht und Vertreibung aus der Hölle

Seit 2016 läuft die Nothilfe im Südsudan. Der junge Staat ist seit 2011 unabhängig. Seit 2013 tobt hier ein blutiger Bürgerkrieg um Macht, Land und Öl. Millionen Binnenflüchtlinge irren schutzsuchend durchs Land. Es herrscht Hungersnot. Im Süden des Landes, in Gumbo bei Juba, verteilen die Salesianer Don Boscos Lebensmittel an Geflüchtete und auch an die lokale Bevölkerung. Schulkinder bekommen dort täglich eine Portion Maisbrei, der sie stärkt, und Unterricht, der sie ablenkt und für die Zukunft rüstet. In vier Gesundheitszentren und Krankenhäusern versorgen die Don Bosco Schwestern mangelernährte Kinder, Schwangere, Mütter und Babys. Während andere Häuser längst geschlossen haben, trotzen die Ordensfrauen allen Gefahren und helfen unermüdlich weiter. 

Unser Kampf gegen den Hunger in Ostafrika

Spenderservice Don Bosco Mondo

Noch Fragen? Wir sind gerne für dich da!

Miriam Zöller und Andrea Schorn Spenderservice

02285396545
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