Don Bosco leistet Nothilfe auf den PhilippinenSuper-Taifun Rai hinterlässt Schneise der Verwüstung

Mehrere Stunden wütetet Super-Taifun Rai auf den Philippinen. Don Bosco hilft den Menschen mit Notunterkünften. Lebensmittelpaketen und beim Wiederaufbau.

Super-Taifun Rai hinterlässt Schneise der Verwüstung auf Philippinen

Am Morgen des 17. Dezembers werden die Ausmaße des Taifuns Rai deutlich sichtbar. Große Teile der Stadt Cebu sind zerstört. Stundenlang hat der Tropensturm getobt und starke Überschwemmungen, Sturzfluten und Erdrutsche ausgelöst. Es kamen über 200 Menschen ums Leben, mehr als 300.000 habe ihr Hab und Gut verloren. 

Hilf mit deiner Spende! 

Betet für uns! Viele Familien sind hier fast schutzlos den Elementen ausgeliefert. Wir Bewohnende von Cebu sind hart im Nehmen, aber die Stürme werden durch den Klimawandel immer heftiger! Auch unsere Einrichtungen sind betroffen: Das 'Don Bosco Technical College' in Cebu und das Jugendzentrum in Pasil sind stark beschädigt.
Pater Keith Amodia SDB, sondierte die Lage mit seinem Fahrrad.

Wie wir helfen

Don Bosco hilft den Menschen mit dem Nötigsten, bietet Notunterkünfte und verteilt Lebensmittelpakete. Gleichzeitig wird der gezielte Wiederaufbau schnellstmöglich angepackt. Zerstörte Häuser werden Instandgesetzt und die beschädigten Schulen und Ausbildungsstätten repariert. Die Kinder und Jugendlichen müssen schnell wieder die Schulbank drücken, damit sie sich eine eigenständige Zukunft aufbauen können. 


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Super-Taifun Rai

Die Philippinen werden jährlich von durchschnittlich 20 Tropenstürmen heimgesucht. Der Klimawandel verstärkt deren Ausmaß von Jahr zu Jahr. Der Taifun Rai verstärkte sich im Lauf des 16.12.2021 von einem Taifun der Kategorie 1 zu einem der Kategorie 5: einem Super-Taifun. Die Menschen hatten kaum Zeit, sich darauf einzustellen, nicht alle konnten rechtzeitig evakuiert werden. Rai brachte schwere Regenfälle, starke Wind- und Sturmböen mit. Es kam zu Überschwemmungen, abgedeckten Dächern und Stromausfällen. Umgestürzte Bäume blockierten Straßen und rissen Funkmasten mit sich. Gerade die armen Familien haben ihre Häuser verloren – die Wellblechwände und -dächer haben dem Sturm nicht standgehalten.

Weltweite Solidarität für die Taifunopfer auf den Philippinen 

Unter dem Motto „Nichts mit Gewalt, alles aus Liebe!“ sammeln die Don Bosco Gemeinden, Schulen und Bildungszentren in der Demokratischen Republik Kongo Spenden für die Menschen auf den Philippinen, die ihr Hab und Gut durch den Super-Taifun Rai verloren haben. Weil die Menschen in der Demokratischen Republik Kongo selbst wissen, wie wichtig die Berufsschulen und Jugendzentren sind, helfen sie damit auch beim Wiederaufbau des stark beschädigten Don Bosco Technical College sowie des Jugendzentrums Pasil in Cebu. Tausende Schülerinnen und Schüler können dort aktuell weder zum Unterricht noch an die Werkbänke gehen. Sie verlieren wichtige Zeit auf dem Weg in eine selbstbestimmte Zukunft.

Andrea Schorn

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Santiago Ferreiro und Andrea Schorn Spenderservice

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