Newsletter April

Sport und Spiel für Frieden

 
   

‘Sport has the power to change the world‘, erkannte bereits Nelson Mandela. Denn Sport bedeutet nicht nur Wettkampf. Im Gegenteil – Sport integriert und verbindet Menschen. Nirgendwo sonst werden Werte wie Fair Play, Toleranz und Verantwortung so spielerisch erlernt.

Ganz im Sinne der ganzheitlichen Don Bosco Pädagogik wird dieses Potential tagtäglich in den Don Bosco Zentren weltweit genutzt. Durch offene Sport- und Spielangebote erfolgt oft der zaghafte Erstkontakt zwischen Straßenkindern und Sozialarbeitern. Neben Unterricht und Ausbildung ist es vor allem das Miteinander auf den Sportplätzen, das benachteiligten Mädchen und Jungen einen Ort zum Spielen, zum Lernen und über sich hinauswachsen gibt.

Oft haben ausgegrenzte Kinder und Jugendliche auf dem Sportplatz die ersten Erfolgserlebnisse ihres Lebens, erfahren sie Selbstwert und gewinnen Selbstvertrauen. So wie in Lima/Peru, wo Straßenkinder bei Don Bosco ein neues Zuhause finden und durch respektvolle Betreuung und sportliche Aktivitäten den Weg in ein besseres Leben beginnen.

   
 
    #sport2030 – Sport spricht eine universelle Sprache    
 
      

Sport ist nicht nur gut für Körper und Geist. Sport spricht eine universelle Sprache und ist ein wichtiger Motor für Frieden und Solidarität zum Erreichen der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung. Verantwortung, Fair Play und Brüderlichkeit werden spielerisch vermittelt und tragen zur Vorbeugung oder Lösung von Konflikten bei. >>

   
 
    Straßenkinder in Lima/Peru – Sport als Stütze    
 
      

Seit 1993 finden Straßenkinder und Kinder aus armen Familien im Lima/Peru Zuflucht im „Haus der liebevollen Aufnahme“, der Casa de Acogida. Rund 80 haltlose jungen Menschen finden hier ein sicheres Obdach, psychologische Betreuung und eine schulische sowie berufliche Ausbildung. Spiel und gemeinsame sportliche Aktivitäten helfen bei der Trauma-Bewältigung. >>

   
 
    Mit vereinten Kräften in Mosambik – Don Bosco Familie hilft    
 
      

Tropensturm Idai zerstörte das Leben tausender Menschen in Mosambik. 1,8 Millionen Menschen warten dringend auf humanitäre Hilfe. Die Lage vor Ort ist immer noch unübersichtlich, erst allmählich werden die Schäden sichtbar und weitere Opfer gefunden. Gemeinsam mit anderen kirchlichen Trägern leistet die Don Bosco Familie Nothilfe in der Region Beira. >>

   
 
    Gebeuteltes Haiti – (Aus)Bildung als unverzichtbare Starthilfe    
 
      

Die Folgen von Erdbeben und Hurrikans lassen Haiti, eines der ärmsten Länder der Welt, nicht zur Ruhe kommen. 2010 bebte in dem kleinen Inselstaat die Erde so heftig, dass fast zwei Millionen Menschen obdachlos wurden und über 300.000 starben. Weitere Wirbelstürme, Überschwemmungen und politische Unruhen folgten. Don Bosco ist dauerhaft vor Ort und hilft langfristig beim Wiederaufbau. >>

   
 
    Berufliche Bildung – Soziale Verantwortung und Wirtschaftlichkeit    
 
      

Bei den Werkstattgesprächen zur Beruflichen Bildung tauschten sich Experten zu Fragen des Erfolgs und der Wirkung von Berufsbildungsvorhaben in der Entwicklungszusammenarbeit aus. Die Kernbotschaft: Berufliche Bildung und Ausbildung sind und bleiben zukunftsfähig und geben Perspektiven. Berufsbildung bewegt sich aber auch weiterhin im Spannungsfeld sozialer Verantwortung und Wirtschaftlichkeit.  >>