d) Newsletter April

    Mit (landwirtschaftlicher) Bildung gegen Hunger und Armut    
 
      

Noch immer hungern weltweit 795 Millionen Menschen – besonders im ländlichen Raum. Sie erwirtschaften häufig kaum das, was sie zum Überleben benötigen. Geld, um zusätzlich (gesunde) Nahrungsmittel zu kaufen, fehlt. Noch prekärer ist ihre Lage, wenn Epidemien, Naturkatastrophen und politische Konflikte sie ihrer Lebensgrundlage berauben. Unsere Aufgabe: Sie noch stärker in nachhaltigen und produktiven Anbaumethoden schulen und in Bildung, Gesundheit und Infrastruktur investieren. >>

   
 
    Nutzgärten im Hochland Ecuadors – Vitamine für Straßenkinder    
 
      

Im Don Bosco Straßenkinderzentrum in Ambato/Ecuador wird das Geld für Lebensmittel knapp – die Unterstützung durch den Staat wurde gekürzt. Eigene Nutzgärten mit Obst- und Gemüseanbau und Kleintierhaltung werden zukünftig die Mahlzeiten der Kinder und Jugendlichen bereichern. Zudem wird die Selbstversorgung des Zentrums verbessert. Die Mädchen und Jungen helfen bei der Bewirtschaftung und lernen Verantwortung zu übernehmen. >>

   
 
    Nutzgärten in Nordostindien – Anbau gegen Mangelernährung    
 
      

Die Dörfer in den Jaintia Hills liegen im Kohlegürtel von Meghalaya. Den Dorfbewohnern in der kargen und verarmten Bergregion im Nordosten Indiens fehlt es an Wissen über ausgewogene Ernährung. Viele der Dorfkinder leiden unter Mangelernährung und sind unterentwickelt. Gemeinsam mit den Müttern richtet Don Bosco in drei Dörfern Nutzgärten ein. Dank frischem Obst und Gemüse werden die Kinder besser versorgt und ein Bewusstsein für gesunde Ernährung geschaffen. Gleichzeitig werden die Jüngsten regelmäßig medizinisch untersucht. >>

   
 
    Berufsbildung in Nordostindien – Gegen Hunger und Armut    
 
      

Nongstoin in den Khasi Hills fehlt es an Infrastruktur und Perspektiven für junge Menschen. Armut ist groß, für Bildung bleibt keine Zeit oder Geld. Don Bosco baut ein Ausbildungszentrum und ermöglicht benachteiligten Jugendlichen den Zugang zu einer ganzheitlichen Berufsbildung u.a. in der Landwirtschaft. Dieses Know-How wird vor Ort gebraucht und gibt ihnen die Chance auf ein sicheres Einkommen. So können sie sich und ihre Familien ausreichend versorgen und sich aus sozialer Ausgrenzung befreien. >>

   
 
    Landwirtschaftliches Training in Swasiland – Hilfe zur Reintegration    
 
      

In Swasiland leiden Familien unter Armut, HIV und AIDS sind weit verbreitet. Kinder und Jugendliche müssen oft ihre Familien verlassen, da das Geld nicht zur Versorgung aller reicht. Andere sind Vollwaisen ohne Ausbildung und Zukunftsperspektive. Im neu gebauten Don Bosco Ausbildungszentrum in Manzini bekommen 150 ehemalige Straßenkinder landwirtschaftliche Trainings: Sie erfahren alles über Pflanzenanbau, Imkerei oder Schweinezucht. Das sichert den Mädchen und Jungen ein Einkommen und hilft sie wieder in ihre Familien oder Gemeinden zu integrieren. >>

   
 
    „Weltwerker" – Die 2. Ausgabe des Magazins ist da!    
 
      

Mit 350 Stundenkilometer fegt der Wirbelsturm Haiyan im November 2013 über die Philippinen und hinterlässt eine Schneise der Verwüstung. In dieser zweiten, druckfrischen Ausgabe des „Weltwerkers“ zeigen wir Ihnen, wie wir mit nachhaltigem Wiederaufbau Wunden heilen und Zukunft schaffen. Außerdem werfen wir einen Blick nach Argentinien und an den Niederrhein. Warum? – lesen Sie selbst! Möchten Sie den Weltwerker gern zugesendet bekommen? Dann schreiben Sie uns an weltwerker@don-bosco-mondo.de oder rufen Sie uns an unter 0228 53965-45. >>