c) Newsletter Mai

Afrika: Familie sein, Zuhause fühlen

    Die Rolle der Familie für nachhaltige Entwicklung    
 
      

Nachhaltige Entwicklung ist nicht ohne Frieden und Stabilität, wie sie auch Familien geben, möglich. Der Internationale Tag der Familie am 15. Mai erinnert daran. Für Don Bosco ist der Wert der Familie zentral. An den Rand der Gesellschaft gedrängte Familien und ihre Kinder werden durch (Aus)Bildung vielfältig unterstützt. (Straßen-)Kinder fassen in Don Bosco Jugendzentren wieder Vertrauen, werden betreut und gefördert. >>

   
 
    Don Bosco Fambul in Sierra Leone – Familie sein für Straßenkinder    
 
      

Seit 2016 leitet Father Jorge Crisafulli SDB die Einrichtung Don Bosco Fambul in Freetown. Fambul bedeutet „Familie“. Und genau dafür steht das Kinderschutzzentrum, das seit 1998 eine wichtige Anlaufstelle für Straßenkinder, (Ebola-)Waisen und ehemalige Kinderprostituierte ist. >>

   
 
    Hilfe für Kinderprostituierte in Sierra Leone – Film „Love“    
 
      

Durch den Bürgerkrieg und die Ebola-Epidemie sind hunderte Mädchen in Sierra Leone zu Waisen geworden. Viele leben auf der Straße und müssen sich prostituieren, um zu überleben. Eindrücklich erzählt der Film „Love“ das Schicksal von Aminata. Sie hat es dank Don Bosco geschafft, der Straße und Prostitution in der Hauptstadt Freetown zu entfliehen. >>

   
 
    Don Bosco in der Elfenbeinküste – "Ort der Kindheit" erhalten    
 
      

Koumassi ist kein Ort für eine glückliche Kindheit. Der Slum im Osten von Abidjan, dem Regierungssitz der Republik Elfenbeinküste, ist riesig, trist und grau. Eine baufällige Hütte reiht sich an die andere. Die Kindheit der Mädchen und Jungen ist durch Gewalt, Missbrauch und Drogen bedroht. Seit mehr als 20 Jahren ist Don Bosco für die Kinder und Jugendlichen vor Ort. Doch jetzt ist das Jugendzentrum baufällig und muss dringend saniert werden. >>

   
 
    Familie Seibt – Ehrenamtliches Engagement seit mehr als 30 Jahren    
 
      

„Es geht uns gut, lasst uns mit denen, denen es schlechter geht, teilen“ ist das Lebensmotto von Wolfgang Seibt. Seit den frühen 1980er Jahren engagieren sich er und seine Familie für Don Bosco in Bonn und weltweit in Projekten – zuletzt für die Nothilfe im Südsudan. Im Interview berichtet er mehr über seine tiefe Verbundenheit zu Don Bosco. >>