Kein Kind darf verloren gehenErmögliche Zukunft!

Leben ohne Zukunft

Sonne, ein wolkenloser Himmel und beeindruckende türkisfarbene Wellen – aber Kinder wie Gabriel haben kein Auge für die Schönheit ihrer Heimat Haiti. Sie leben inmitten von Armut, Elend und Zerstörung. Naturkatastrophen und politische Unruhen machten das Land zum Armenhaus der Karibik. Hoffnungslosigkeit regiert das Leben vieler Familien.

Mehr als die Hälfte aller Haitianer lebt von weniger als zwei Euro am Tag. Jedes zweite Kind kann weder lesen noch schreiben. Auch Gabriel ist nur kurz zur Schule gegangen. Nach dem schweren Hurrikan von 2016 hatten seine Eltern kein Geld mehr für seine Schulbücher und seine Schuluniform. Als sein Vater dann die Familie verließ und die Mutter nicht für alle sorgen konnte, flüchtetet der damals 7-Jährige auf die Straße. Seither streift er Tag für Tag über die Müllkippen von Cap Haitien und sucht nach Schrott, den er verkaufen kann – für ein wenig Brot, für eine seiner seltenen warmen Mahlzeiten.

Hoffnung in der rauen Straßenkinderwelt

Dass Gabriel sich heute wieder satt essen kann, verdankt er Don Bosco – dem einzigen Lichtblick in der rauen Straßenkinderwelt Haitis. Don Bosco gibt Kindern und Jugendlichen in mehreren Zentren ein Zuhause. In Cap Haitien sorgt Pater Atillio Stra mit einem Team aus Erziehern und Pädagogen für mehr als 110 Jungen zwischen acht und 17 Jahren – die meisten von ihnen sind wie Gabriel vom Leben auf der Straße schwer traumatisiert. Sie haben Angst und schrecken immer wieder aus dem Schlaf hoch. Sie blicken misstrauisch auf jede helfende Hand. Manchmal dauert es Monate, bis sie sich öffnen – doch Pater Stra hat Geduld.

„Lakay“ heißt „Zuhause“

Die Kinder und Jugendlichen bekommen regelmäßig etwas zu essen – ein tägliches Fest für die meisten von ihnen. Sie dürfen spielen und wieder Kind sein. Doch nicht nur das. Mit klaren und liebevollen Regeln unterstützt und stärkt Don Bosco seine Schützlinge. Die Kinder und Jugendlichen gehen zur Schule und machen eine Ausbildung als Schreiner, Elektriker, Maurer, Friseur oder Schmied. So finden sie ihren Weg in eine bessere Zukunft.

 

Viele der Jungs haben es zurück in die Gesellschaft geschafft! Manche haben sogar studiert und sind Pädagogen geworden, die nun ebenfalls mit Straßenkindern arbeiten.
Pater Pierre Lephène SDB ehemaliger Direktor eines Straßenkinderzentrums

Jeder Euro hilft und verändert das Leben von Kindern zum Guten – in Haiti und überall dort, wo Mädchen und Jungen in Not Don Bosco Hilfe brauchen.

Schenk mit Deiner Spende Zukunft!

Immer für die Kinder da

Auch in Zeiten des Corona-Lockdowns steht Don Bosco fest an der Seite der Kinder und Jugendlichen. Jeden Tag gehen deshalb die Mitarbeitenden auf die Straße und sprechen dort die Kinder an. Kinder, deren Leben in Zeiten der Corona-Pandemie noch gefährlicher, noch elender geworden ist. Bei Don Bosco finden sie Schutz und ein neues Zuhause.

Miriam Zoeller und Andrea Schorn Spenderservice

Noch Fragen? Wir sind gerne für dich da!

Miriam Zöller und Andrea Schorn Spenderservice

02285396545
info(at)don-bosco-mondo.de