Gelebte Solidarität

    Silberstreifen am Horizont    
 
   

Vorsichtiger Optimismus macht sich bei uns in Deutschland breit: Einige Schutzmaßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus werden gelockert. Wir gewinnen wieder an Bewegungsfreiheit – und doch bleibt die Vor- und vor allem die Rücksicht dabei oberstes Gebot! Gelebte Solidarität heißt bei uns weiterhin Abstand halten, mit Bedacht handeln und vor allem Rücksicht nehmen! Und genau das passiert auch weiterhin in den Don Bosco Projekten: Unsere Partner bringen all ihre Kraft auf, um weiterhin an der Seite der Schwächsten zu sein. Wo es geht versuchen sie, ihre Angebote auszubauen und vor allem langfristig zu planen. Das ist aktuell herausfordernder denn je: Lockdowns erschweren die Versorgung mit Lebensmitteln und Hygieneprodukten und auch das Erreichen der Ärmsten. Um so wichtiger sind die Zeichen und vor allem Aktionen der Solidarität, die Don Bosco in diesen Zeiten von vielen Seiten bekommt. Das sind Silberstreifen am Horizont, die optimistisch stimmen! Aber es bleibt die Sorge um die Schwachen, Alten und Kranken – bleiben Sie mit uns solidarisch an deren Seite.

Passen Sie auf sich auf!

Ihr Don Bosco Mondo-Team

   
 
    Ecuador: Brot für die Armen    
 
      

In Ecuador verteilen die Salesianer Don Boscos Lebensmittelgutscheine an rund 1.800 extrem arme Familien und haben mit lokalen Geschäften vergünstigte Preise für gesunde Lebensmittel vereinbart. Das Überleben der Familien ist damit für die kommenden zwei bis drei Wochen gesichert. Und mit der gesunden Ernährung stärken sie ihr Immunsystem.

„Wir werden uns immer für die armen Menschen einsetzen. Mit dieser Kampagne der Solidarität wollen wir viele Personen und Institutionen ermutigen, den bedürftigen Menschen zu helfen“, so die Salesianer Don Boscos in Quito. >>

   
 
    Angola: Brot der Nächstenliebe    
 
      

In Angola kümmern sich die Salesianer Don Boscos seit Jahrzehnten um Straßenkinder. In der Hauptstadt haben sie aktuell auf Bitte der Regierung und unter Einhaltung aller nötigen Schutz- und Hygienemaßnahmen rund 100 Straßenkinder zusätzlich aufgenommen (Bild aus vor Coronazeiten). Es ist eine Mammutaufgabe, diese mit zu versorgen.  

Omar Mohamed, ein muslimischer Bäcker, hilft dabei. Der gebürtige Mauretanier spendet seit der Ausgangssperre sein Brot an Don Bosco. Für ihn ist das ein Akt der Nächstenliebe: “Gott wird mich bezahlen” , so der Bäcker. Und er geht mit seinem kleinen Laden auch weiter mit gutem Beispiel voran: Das Brot bei ihm ist deutlich billiger als in den anderen Bäckereien der Stadt. So können es sich auch arme Familien leisten.

   
 
    Unterstützen Sie Don Bosco weltweit!    
 
      

Die Salesianer Don Boscos weltweit, brauchen unsere Unterstützung!

  • Damit sie die Vorsorgemaßnahmen zum Schutz von Kindern intensivieren können.
  • Damit zusätzlich benötigte Hygieneartikel, Desinfektions-
    lösungen und Medikamente angeschafft werden können.
  • Damit sie Arzt- und Krankenhaus-
    kosten übernehmen können.

Gemeinsam gegen Corona! >>